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Mein Lebenslauf ist bald erzählt: In stiller Ewigkeit verloren Schlief ich, und nichts hat mir gefehlt, Bis dass ich sichtbar ward geboren. Was aber nun? Auf schwachen Krücken, Ein leichtes Bündel auf dem Rücken, Bin ich getrost dahingeholpert, Bin über manchen Stein gestolpert, Mitunter grad, mitunter krumm, Und schließlich musst ich mich verschnaufen. Bedenklich rieb ich meine Glatze Und sah mich in der Gegend um. O weh! Ich war im Kreis gelaufen, Stand wiederum am alten Platze, Und vor mir dehnt sich lang und breit, Wie ehedem, die Ewigkeit.
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Er stellt sich vor sein Spiegelglas und arrangiert noch dies und das ...
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SUMMA SUMMARUM
Sag, wie wär es, alter Schragen, Wenn du mal die Brille putztest, Um ein wenig nachzuschlagen, Wie du deine Zeit benutztest.
Oft wohl hätten dich so gerne Weiche Arme weich gebettet; Doch du standest kühl von ferne, Unbewegt, wie angekettet.
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Oft wohl kams, dass du die schöne Zeit vergrimmtest und vergrolltest, Nur weil diese oder jene Nicht gewollt, so wie du wolltest.
Demnach hast du dich vergebens Meistenteils herumgetrieben; Denn die Summe unsres Lebens Sind die Stunden, wo wir lieben.
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Wirklich, er war unentbehrlich! Überall, wo was geschah Zu dem Wohle der Gemeinde, Er war tätig, er war da.
Schützenfest, Kasinobälle, Pferderennen, Preisgericht, Liedertafel, Spritzenprobe Ohne ihn, da ging es nicht.
Ohne ihn war nichts zu machen, Keine Stunde hatt’ er frei. Gestern, als sie ihn begruben, War er richtig auch dabei.
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