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Im Paradies war Adam erst all-ei-hei-ne, Das alles hier, so sprach er: Ist das mei-hei-ne, Da sagte Gott: Der Mann ist zu zufrie-hie-den, Der langweilt sich, ihm sei ein Weib beschie-hie-den, Dann kriegt er Streit um alle Gottesga-ha-ben, Denn’n bisschen Arbeit muss der Mensch doch ha-ha-ben!
Wie gut hams doch gewisse Aufsichtsrä-hä-te, Da saßen sie beisamm’n noch abends spä-hä-te, Sie sagten: Morgen krieg’n wir die Tantie-he-men, Drum schuft‘n wir noch und müss‘n uns nicht schä-hä-men, Worauf sie sich ins Weinlokal bega-ha-ben, ’n bisschen Arbeit muss der Mensch doch ha-ha-ben!
Ihr Frau’n seid oft phlegmatisch in der E-he-he, Beim Liebespiele sagt ihr: Es gesche-he-he, Ihr macht‘ s dem Mann zu leicht, müsst mit ihm ri-hin-gen, Der Mann will stets das Weib aufs Neu bezwi-hin-gen. Er liebt die Frau’n nicht, die sich schnell erga-ha-ben, Denn’n bisschen Arbeit will der Mann doch ha-ha-ben!
Was heut de Ärzte alles ausprobie-hie-ren, Bald werdn’sen ganzes Mannsbild fabrizie-hie-ren. Retortendamen werden dann die Mo-ho-de; Doch ich bin für die frühere Metho-ho-de: Macht wie bisher die Mädchen und die Kna-ha-ben, Denn’n bisschen Arbeit muss der Mensch doch ha-ha-ben!
Einst fuhr auf ewig man zu Grabe nie-hie-der, Heut‘ kehrt der Geist durch Spiritismus wie-hie-der. Zur Abwechslung besucht man mal die Sei-hei-nen, Warum sollen wir nicht ab und zu erschei-hei-nen? Wir hab‘n ja nüscht zu tun nach dem Begra-ha-ben, Und’n bisschen Arbeit will der Mensch doch ha-ha-ben!
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