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Palmström hat nicht Speck im Haus, Dahingegen eine Maus.
Korf, bewegt von seinem Jammer, Baut ihm eine Gitterkammer.
Und mit einer Geige fein Setzt er seinen Freund hinein.
Nacht ists, und die Sterne funkeln, Palmström musiziert im Dunkeln.
Und derweil er konzertiert, Kommt die Maus hereinspaziert.
Hinter ihr, geheimerweise, Fällt die Pforte leicht und leise.
Vor ihr sinkt in Schlaf alsbald Palmströms schweigende Gestalt.
Morgens kommt v. Korf und lädt Das so nützliche Gerät
In den nächsten, sozusagen Mittelgroßen Möbelwagen,
Den ein starkes Ross beschwingt Nach der fernen Waldung bringt,
Wo in tiefer Einsamkeit Er das seltne Paar befreit.
Erst spaziert die Maus heraus Und dann Palmström, nach der Maus.
Froh genießt das Tier der neuen Heimat, ohne sich zu scheuen.
Während Palmström, glückverklärt, Mit v. Korf nach Hause fährt.
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